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Was ist Merchandising Lizenz

Merchandising ist ein Begriff aus dem Marketing der zum ersten Mal so richtig Ende der 70 er Jahre an Bekanntheit gewonnen hatte. Zu dieser Zeit machte George Lucas seinen ersten Stars Wars Film und das Filmstudio machte sich seinerzeit noch keine großen Gedanken über das Merchandising.

George Lucas erkannte allerdings den hohen Stellenwert dieses Instrumentariums im Marketing und war, aus heutiger Sicht so schlau, sich die gesamten Rechte für die Stars Wars Filmreihe zu sichern. Dies ließ sich der Filmemacher zwar einiges kosten, aber es sollte sich langfristig doch auszahlen. Heute verdient George Lucas mit seinen Merchandising Rechten noch immer an jeder verkauften Star Wars Puppe. Die Vermarktung von Spielzeug, Puppen, Besteck, Teller, Becher und all möglichen sonstigen Dingen mit Star Wars Konterfeis gingen weg wie warme Semmeln.

An jeden einzelnen verkauften Stück verdiente George Lucas mit. Als die enormen Umsätze mit dem Merchandising von Star Wars Artikeln publik wurden, ärgerten sich die verantwortlichen Manager der Filmstudios natürlich gewaltig, konnten aber gegen den seinerzeit eingegangenen Deal nichts mehr machen. Nach dem heutigen Wissensstand befinden sich die Rechte für Stars Wars immer noch bei George Lucas.

Große Spielwarenfirmen wie zum Beispiel Matell oder Lego haben sich die Licencing Merchandising Rechte gesichert. Heute werden immer noch alle möglichen Dinge mit Stars Wars Konterfeis verkauft und mit jedem neuen Film (der neue Film kommt übrigens derzeit in das Kino) wachsen die Umsätze natürlich weiter. Heute kann kaum ein Film mehr auf Merchandising verzichten und kein Manager würde jemals wieder so einen deal eingehen wie sie es damals mit George Lucas getan haben.

Im eigentlichen Sinne steht der Begriff für Vermarktung und kommt aus dem Englischen. Wenn man es direkt übersetzt so bedeutet er auch gleichfalls Großhändler.

Ebenso kann man eine Übersetzung aus der lateinischen Bedeutung wagen, indem man zum Beispiel es mit „Handel treiben“ übersetzt. Im Marketing verwendet es aber nicht nur die Filmindustrie, der Großhandel und der Einzelhandel sondern im Zuge des Internet- und Social Media Zeitalters vertrauen immer mehr Privatpersonen auf das Merchandising.

Warum Merchandising

Diese Form des Marketings muss aber nicht nur verkauft werden sondern wird vielfach auch verschenkt. Beispiele finden sich dafür viele, wie zum Beispiel verschenkte Feuerzeuge oder Federhalter von Banken. Ebenso werden zum Beispiel auch vor Filmpremieren Merchandising Artikel an die Fans des Films verschenkt.

Streng genommen muss aber auch eine Abgrenzung des Begriffs vorgenommen werden, denn der Begriff hat eigenlich nichts mit der Verkaufsförderung zu tun, mit der er aber sehr oft verwechselt wird. Die Abgrenzung ist zwar sehr eng, ist aber durch eine klare Linie gekennzeichnet. So findet man als klares Kriterium für das Merchandising, dass es dabei

eine eigene Wertschöpfung erzielt. Im Vergleich dazu befasst sich die Verkaufsförderung bloß mit der Unterstützung des Abverkaufs von Produkten und Leistungen.

Auch muss die obig erwähnte Lizenzierung (auch als sogenanntes licencing bekannt) erwähnt werden, da hier ebenso eine strenge Abgrenzung vorzunehmen ist. Vielfach wird nämlich die Vermarktung nicht selbst vorgenommen, sondern erfolgt mit Hilfe einer sogenannten Lizenzvergabe  durch andere. Manchmal kennt man diese Art des Merchandising auch unter dem Begriff des Rackjobbing.

Weiters kennt das Merchandising auch das sogenannte Visual Merchandising. Unter diesem

Begriff ersteht man einen anerkannten Fachterminus, den man besonders im Einzelhandel kennt. Wenn man es auf den untersten Nenner zusammenfasst, dann geht es dabei darum

um nichts anderes als um ein „Marketing des Handels“. Auch erkennt man bereits aus der Wortzusammensetzung, dass man sich dem klassischen Begriff nur wenig entfernt.

Vor allem spricht hier gerade das Visuelle für das Auge und es zählen die Eindrücke die über das Auge wahrgenommen werden können. Es beschreibt ganz konkret die Ware und den Verkauf der Waren im Einzelhandel. Man versucht dies durch die visuelle Darstellung des Warenangebotes zu verschönern.

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