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Firmenkooperation und Kooperationspartner finden - So gehts

Firmenkooperationen können auf unterschieldiche Weise zustandekommen. Außerdem haben Partnerschaften zwischen Firmen auch verschiedene Zweckrichtungen. Grundsätzlich erhoffen sich Unternehmen, die sich zu einer Firmenkooperation entscheiden, Vorteile daraus zu erzielen mit Ihrem Kooperationspartner.

Es verhält sich ähnlich wie bei einem Firmenzusammenschluss wo zwei Unternehmen fusionieren und in Zukunft gemeinsame Sache machen wollen. Solche Zusammenschlüsse hat es in der Vergangenheit mehrfach gegeben, man denke in diesem Zusammenhang nur an das sehr bekannte und berühmte Beispiel des Zusammenschlusses von Daimler und Chrysler. Es galt seinerzeit als sichere Strategie für mehr Gewinn und höhere Umsätze und geringere Kosten und füllt mittlerweile Bücher.

Anfangs hat man ganz eindeutig die großen Vorteile dieses Deals gesehen. Wie die Geschichte ausging weiß wohl mittlerweile auch ein Jeder. Aus diesem Beispiel lässt sich sehr gut ersehen, dass Firmenkooperationen nicht unbedingt nur Vorteile bringen können sondern langfristig auch scheitern können. Grundsätzlich gelten für Unternehmensfusionen die gleichen grundsätzlichen Regeln und Verhaltensweisen wie bei Firmenkooperationen unter Kooperationspartner. Wichtig ist jedenfalls die exakte Vorbereitung und Analyse der tatsächlichen IST Situation.

Nur wer sich Klarheit über die aktuelle Situation verschaffen kann, kann auch davon ausgehen, dass eine Zusammenarbeit langfristig funktionieren kann. Während die Vorteile in der Regel überwiegen, muss man bei der Planung einer Firmenkooperation auch realistisch bleiben. Meist sind die Schätzungen betreffend der anvisierten Kostenersparnis oder der möglichen Umsatzsteigerungen weitaus überzogen und fern jeder Realität.

Weiters muss man berücksichtigen, dass die große Anzahl von Firmenkooperationen in einer Zeit der Hochkunjunktur fallen und schon alleine deshalb die Schätzungen meist zu optimistisch ausfallen. Wer sich also hier zu optimistisch zeigt, wird in der Regel mit der Firmenkooperation scheitern. . In diesem Zusammenhang sollte man auch erwähnen, dass Firmenkooperationen heute zum Alltag vieler Unternehmen gehören.

Warum gehen Firmenchefs Firmenkooperationen in der Regel in Phasen einer Hochkonjunktur ein? Die Frage ist durchaus komplex aber kann relativ einfach und schnell beantwortet werden. Sie werden deshalb in Phasen der Hochkonjunktur abgeschlossen, weil das Umfeld positiv ist und der Mensch grundsätzlich die optimistische Lage noch optimistischer sieht. Die Baisse ist weit weg und gerade in diesen Zeiten lässt sich auch eine Finanzierung leichter durchführen. Wenn die Zinsen niedrig sind, dann lässt sich auch eine Firmenkooperation schön durchfinanzieren. Als Vorteile einer Firmenkooperation steht natürlich an erster Stelle die Bündelung von Ressourcen. Daraus lassen sich auch weitere Vorteile für das Unternehmen ableiten

Firmenkooperation Beispiele mit Kooperationspartner

Aus dieser Bündelung von Ressourcen kann man auch die weiteren Vorteile sehr gut erkennen. So zum Beispiel können selbst große Unternehmen dank einer Zusammenarbeit noch größere Aufträge gemeinsam stemmen. Mit der Größe verschwinden auch die Risken eines jeden Auftrags. Der Grund ist ebenso offensichtlich denn wenn ein großer Auftrag von zwei Unternehmen durchgeführt wird, dann gibt es defacto zwei Schultern, auf denen die Last verteilt wird.

In der Praxis lassen sich somit auch Abläufe rationalisiert bündeln und auf diese Weise auch die Kosten senken. Dank der größeren Mengen die verarbeitet und im Anschluss verkauft werden können, ergeben sich für das Unternehmen dank einer Zusammenarbeit auch viel günstigere Preise durch größere Einkaufsmengen und den gemeinsamen Einkauf.

Ebenso kann man sich die Kosten für Entwicklung und Fertigung teilen. Durch die gestiegene Produktivität können auch die Produktionszeiten verringert werden. Insgesamt können aber dank der größeren Mengen die Kapazitäten besser ausgenutzt werden denn beide Partner verfügen über entsprechende Möglichkeiten der Ressourcenteilung. Man kann sich von dem Partner viel abschauen. Auch aus den Fehlern des anderen kann man lernen. Jeder Partner verfügt über Stärken und Schwächen. Durch ein Abgleichen des Stärke / Schwäche Profils lassen sich wiederum Synergien bilden, die beiden Firmen zu Gute kommen. Schließlich kann man durch gezielten Einsatz der Ressourcen neue Kunden gewinnen und die eigene Marktmacht ausbauen. Wenn die Kalkulation der Firmenkooperation mit dem Kooperationspartner stimmt dann lassen sich mit etwas Glück grundsätzlich nur Vorteile daraus ableiten.

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