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Wie funktioniert Couponing in Deutschland

Seit mehreren Jahren ist noch auch das Couponing in der Mitte der Gesellschaft angelangt. Als wenn es etwas völlig neues gewesen wäre!? Wenn man in der Geschichte etwas zurückblickt, dann merkt man sehr schnell, dass Couponing im Prinzip schon immer gegenwärtig gewesen ist. Bereits als das amerikanische Unternehmen Coca Cola vor etwa 100 Jahren an den Markt ging, pushte das Unternehmen seine Bekanntheit und seinen Umsatz mit Hilfe von Couponing.

Der Konzern gab schon seinerzeit Gutscheine aus und lockte auf diese Weise tausende Kunden an um sich Coca Cola kaufen zu können. Die Ausgabe von Gutscheinen jeglicher Art erfreute sich also schon damals großer Beliebtheit. Man konnte mit den Gutscheinen in vielerlei Hinsicht sparen. Entweder man bekam im Rahmen einer Sonderaktion gratis Flaschen beim Kauf einer Flasche oder das Getränk wurde zu einem sehr stark verbilligtem Preis angeboten. Selbstverständlich fanden solche Aktionen unter großer Anteilnahme der Kunden (und solchen Menschen die noch Kunde werden wollten) statt.

Die Ausgabe dieser Gutscheine fand aber damals noch in sehr primitiver Art und Weise statt. Das Unternehmen begab zum Beispiel bedruckte Zettel, auf denen die jeweilige Aktion beschrieben war. Zusätzlich wurde der Zettel mit einem Ablaufdatum versehen. Man musste den Gutschein also bis zu einem bestimmten Tag bei einem Händler direkt einlösen. Die alte Form des Couponing unterschied sich aber vom Prinzip her nicht wesentlich von der aktuellen Art und Weise wie man Couponing betrieb.

Heute wird das Couponing über das Internet betrieben und sogar ist eine ganze Industrie entstanden, die sich darauf spezialisiert hat, Gutscheine für viele Warenkategorien anzubieten. Das amerikanische Unternehmen Groupon, das mittlerweile ein weltweit agierender Konzern ist, vertreibt heute Gutschein über das Internet in der Form eines Newsletters.

Das System läuft denkbar einfach ab. Wer Interesse an guten Deals hat, der meldet sich bei Groupon einfach an und bekommt mindestens einmal pro Tag ein Angebot mit dem deal des Tages zugesandt. Meist bieten diese Deals eine Ersparnis von mindestens 35 Prozent im Vergleich zum Richtpreis am Markt. Die Preisersparnis ist beim modernen Couponing deshalb möglich, da man den Newsletter an tausende Kunden in einer bestimmten Stadt versendet. Der deal kommt auch nur dann zustande, wenn sich genügend Kunden dazu entscheiden, den deal anzunehmen. Meist liegt diese „threshold“ Schwelle bei mindestens 1000 Kunden, die sich dazu entscheiden müssen, bei diesem deal auch tatsächlich zuzuschlagen.

Auf diese Weise können, aufgrund der großen Masse, auch die guten Preise angeboten werden. Das Angebot ist recht vielfältig und reicht von günstigen Reiseangeboten bis hin zu Schönheitsoperationen. Dem Angebot ist beim modernen Couponing überhaupt keine Grenze gesetzt.

Wie fange ich mit Couponing an: Couponingportal

Das Couponing wird heute aber von den Unternehmen als Teil des modernen Marketings verstanden. Man versucht, durch günstige Preise, Kunden anzulocken und diese langfristig als Kunden zu gewinnen. Man rechnet also ganz stark damit, dass man die Kunden so zufrieden stellen kann, dass sie zu einem viel späteren Zeitpunkt wieder kommen werden.

Heute gibt es zwar auch noch die aus den 1950 er und 1960 er Jahren bekannten Rabattmarken aber in der Regel nur dann, wenn man sie sich selbst auf dem PC ausdruckt. In der Regel aber druckt man sich die Gutscheine nicht mehr aus, sondern zeigt dem Verkaufer einfach den screen seines Telefons und verweist auf den gekauften deal. So sieht der Verkäufer gleich, dass der Kunde beim Couponing zugeschlagen hat.

Wenn man sich den Trend ansieht, dann merkt man doch recht eindeutig, dass es immer wieder neu erfunden wurde. Denn bereits im Jahre 1975 konnte das Couponing das Erreichen der 35 Milliarden Marke erreichen. Umso erstaunlicher ist es, dass ein amerikanisches Unternehmen diesem Trend zu neuerlichen Wachstum führen konnte. Heute unglaublich zu lesen, aber zwischenzeitlich versuchte Deutschland sogar, die Ausgabe von Gutscheinen zu reglementieren indem es im Jahre 1933 das Rabattgesetz erließ.

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