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Co-Branding als Strategieoption der Markenpolitik

Es gibt unterschiedliche Arten von Vertriebskooperationen. Diese auch als Marketingkooperationen bekannten Instrumente treten in den unterschiedlichsten Varianten auf. Man findet etwa in der Praxis und Theorie neben dem hier näher zu beschreibenden Co Branding auch andere Formen wie etwa das gemeinsame Kommunizieren von Inhalten und Werbebotschaften, auch bekannt als Co Advertising. Weiters findet man andere Erscheinungsformen wie zum Beispiel die gemeinsame Vermarktung von Produkten und Dienstleistung die man am besten als Co Promotionsstrategie zusammenfassen kann.

Ebenfalls unter die Kategorie der Marketingkooperationen fallen Dinge wie etwa Sponsoring Aktivitäten, Produktbündelungen, Instrumente des Brandes Entertainments, Product Placement oder das Eingehen von Vertriebspartner. Alle Marketingkooperationen dienen dazu, dass man die beworbenen Produkte und Dienstleistung in einer besseren Sichtweise an den Empfänger übermittelt. Man versucht also durch gemeinsame Synergien besser und stärker zu werden und auf diese Weise dem Kunden einen Mehrwert zu bieten.


Ein gutes Beispiel für das Co Branding  aus der Praxis ist die Firma Unilever. Das Unternehmen gab vor Jahren einmal eine Kooperation mit anderen Lebensmittelketten (Marken, wie zum Beispiel Milka Schoko, Toblerone Schoko und Batida de Coco) bekannt um seine eigene Speiseeismarke Langnese zu bewerben und deren Verkauf zu pushen.

Man verfolgte damit auch das Ziel, dass man sich viel schneller auf neue Trends am Markt einstellen kann. Die Reaktion auf neue Trends war dem Unternehmen Unilever stets sehr wichtig. Der Erfolg der Kampagne bzw Kooperation beim Co Branding  liess auch nicht sehr lange auf sich warten. Man brachte das Eis Milka Cremissimo auf den Markt und es war damals der Verkaufsschlager im Sommer. In diesem Sommer wurde es sogar das meistverkaufte Eis in Deutschland.

Wie das obige Beispiel zeigt, beschreibt dies sehr gut wofür Co Branding steht. Es geht also um eine Zusammenarbeit von Unternehmen die Vorteile bei der Kooperation von etablierten Marken erkennen.

Man schließt sich beim Co Branding also zusammen, um die gemeinsame Vermarktung eines (neu gestaltenen) Produktes oder einer Dienstleistung voranzutreiben. Dabei geht es beim Co Branding also um gemeinsame Markenbildung und der Entwicklung einer Vermarktungs- und Vertriebsstrategie. Man bündelt beim Co Branding also die gemeinsamen Stärken und versucht die Schwächen auszuschalten bzw zu reduzieren.

Co-Branding Möglichkeiten

Man versucht ebenso, einen gemeinsam organisierten Imagetransfer zu ermöglichen. Hier geht es beim Co Branding  aber nicht um das reine Versprechen von Qualität und verbesserter Leistung sondern ebenso um die Bündelung von finanziellen Ressourcen. Ein weiterer typischer Fall ist etwa das Credit Card Geschäft, wo man nur eine sehr begrenzte Anzahl von Mitbewerbern am Markt vorfindet. Diese arbeiten mit sogenannten „Affinity-Partnern“ zusammen und ermöglichen so auf diese Art eine Vielfalt von Karten.

Besondere Kräfte und Stärken können bei der Markenpolitik gebündelt werden. Man sollte aber in diesem Zusammenhang auch erwähnen, dass der eigentliche Begriff des Co Branding auch sehr viel enger zu fassen ist.

Wenn man das Co Branding aus einer engeren Beziehung heraus betrachtet, so lasst sich sehr schnell feststellen dass es die systematische Markierung einer Leistung darstellt. Man bündelt dabei immer mindestens zwei Marken. Was man aber auch sagen muss, ist, dass die neue Marke auch für Dritte wahrnehmbar ist. Sie tritt aber auf dem Markt als eigenständige Marke auf. Für das Co Branding müssen aber mehrere Faktoren gegeben sein bzw auftreten.

Es braucht also gewisse grundsätzliche Voraussetzungen, damit Co Branding auch als solches gelten kann. Es muss sich auch um eine längerfristige Verbindung von mindestens zwei Marken bzw Marken von Unternehmen handeln. Es handelt sich aber bei den beteiligten Marken immer noch auch nach dem Co Branding um eigenständige isolierte Marken.

Beide Unternehmen gestalten ihre Markenpolitik aber weiterhin gemeinsam und nutzen so gegenseitig ihre Ressourcen um für den Erfolg der Partnerschaft zu garantieren. Im Vordergrund steht daher immer die gemeinsame Markenpolitik.

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