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Außenwerbung was ist das

Mit dem Begriff der Außenwerbung verbindet man heute grundsätzlich Werbung im öffentlichen Raum wie zum Beispiel Werbung an öffentlichen Gebäuden, an Bahnhöfen, auf Straßenlaternen oder sonstigen Dingen.

Für viele Werbefachleute zählt die zu der ältesten Form der Werbung. Wenn man sich die Geschichte der Werbung ansieht, dann fällt durchaus auf, dass es beriets vor ca. 5000 Jahren auf Obelisken Hieroglyphen als heute zu deutende Wegweiser und somit Außenwerbung für Reisende gab. Die Entwicklung ging zur damaligen Zeit natürlichen nicht mit der gleichen Geschwindigkeit voran wie das heute meist der Fall ist. So hat man dann etwa 2500 Jahre später entsprechende Verkaufsmeldungen auf Obelisken gemeisselt bzw auf Tafeln geschrieben und diese wurden dann von ägyptischen Händlern auf den Straßen aufgestellt sodass sie jeder Passant dort bestaunen konnte. Dies wird historisch betrachtet als die erste Außenwerbung betrachtet.

Man fand sie ebenso in Form von Nasenschildern oder Plakatwerbung an den Straßen. Bis zur neuzeitlichen Geschichte der Werbung vergingen dann einige tausende Jahre und so findet man die erste wirklich brauchbare Aufzeichnung erst wieder im Jahre 1855 als man in Berlin zum ersten Mal entsprechende Werbebotschaften auf Säulen fand. Diese wurden von einem sogenannten Herrn Ernst Litfaß angebracht, weshalb auch der Name der Litfaßsäule mit besagtem Herrn in Verbindung stehen wird.

Dieser Herr Litfaß hatte damals bereits die Vision, dass er eine Art Zeitung auf einer Säule schaffen wollte und generierte daher mehr oder weniger zufällig die Außenwerbung . Allerdings sah sich auch die Außenwerbung auf den Litfaßsäulen durchaus Kritik ausgesetzt.

Man beklafte nämlich gegen Ende des Jahrhunderts, genauer gesagt im Jahre 1898 (dies ist in einem Artikel von Fritz Stahl unter dem Namen „Deutsche Plakate“ dokumentiert), dass es grundsätzlich sehr große Flächen mit Außenwerbung gab, allerdings könne man an den Litfaßsäulen ohnedies kaum etwas sehen weil diese zu klein für entsprechende Werbebotschaften seien. Außerdem beklagte man sich über die komische runde Form der Litfaßsäule die ebenfalls das lesen der Werbebotschaft unmöglich mache.

So haben sich dann im Laufe des 19. Jahrhunderts langsam Plakatwände durchgesetzt, worauf die Außenwerbung zu sehen war. Es wurden auch Plakate in Vitrinen aufgehängt und diese nachts beleuchtet um sie besser aussehen zu lassen. Man nannte diese Poster auch city lights Poster. Auch wurden damals schon sogenannte Wechselmechanismen eingebaut, die ein auswechseln der Außenwerbung ermöglichte.

Heute existieren die unterschiedlichsten Formen der Werbung. Man passt sie auch dem Bedarf nach individuell an. Die Größen reichen heute von der kleinen Bogengröße bis hin zum großformatigen Plakat auf der Straße. In Deutschland stehen heute bundesweit in etwa 200.000 Plakate von größerer Dimension. Unterschieden wird dabei zwischen Mega city lights oder light boards bis hin zum Großplakat. Außerdem zählt das Bundesgebiet noch weitere 98.000 City lights!

Was bringt Aussenwerbung: Problematische Entwicklungen bei der Außenwerbung

Wie bei so vielen anderen Entwicklungen der Werbung gibt es auch bei der Außenwerbung nicht nur lobende Stimmen sondern ebenso kritische Stimmen die zu einer Beschränkung, manche sogar zu einem Verbot aufrufen.

Es gibt daher nicht nur viele Länder in denen diese Art der Werbung heftigst umstritten ist. Auch bundesweit regt sich teilweise großer Widerderstand gegen diese Werbung. Der Hauptvorwurf gegen die Außenwerbung richtet sich vor allem daran, dass sie sich nicht in den öffentlchen Raum integrieren lässt. Sie verschandle umliegende Gebäude und die Umwelt hört man oft als Kritik.

Es gibt sogar einige Städte in Deutschland die sich ganz klar und explizit gegen diese Art von Werbung aussprechen.

Auch international sind solche Proteste bekannt. Darunter finden sich sogar solch bekannte Städte wie zum Beispiel Bergen in Norwegen, Sao Paulo in Brasilien oder die Provinz Prince Edward in Kanada. Es gibt auch Städte in den USA die Außenwerbung entlang von Autobahnen etwa verboten haben.

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